Reiseziel Befreiungshalle in Kelheim

beliebte Reiseziele Bayern: Die Befreiungshalle in Kelheim zwischen Donautal und Altmühltal

Sehenswürdigkeit in Kelheim und eines der beliebtesten Reiseziele in Bayern
Monumental erhebt sich das kreisrunde Gebäude oberhalb von Kehlheim - zwischen Donautal und Altmühltal. Das prachtvolle Gebäude gehört zu den beliebten Reisezielen in Bayern. Ein Ausflug lohnt sich in jedem Fall. Der Besuch der Befreiungshalle kann auch in Verbindung mit der Wanderung zum Kloster Weltenburg gemacht werden. Ein Wanderweg führt von Kehlheim auf den Michelsberg zur Befreiungshalle und weiter durch den Wald zum Donaudurchbruch, wo man mit einem Boot über die Donau zum Kloster Weltenburg kommt.

Anreise Befreiungshalle - wie kommt man hin?
Zur groben Orientierung: Mit dem Auto ab Regensburg auf der Landstrasse nach Kelheim, von München kommend auf der Autobahn A93 in Richtung Regensburg die Ausfahrt Kelheim nehmen und ebenfalls auf der Landstrasse bis in die Stadt ans Donauufer.
Der authentische Ausflug zur Befreiungshalle beginnt für uns am Donauufer in Kehlheim. Hier gibt es eine Reihe von Parkplätzen. Sie sind auch für Urlauber und Reisende leicht zu finden. In "Schrittgeschwindigkeit" nähert man sich dann dem Ausflugsziel und schnuppert gleichzeitig ein bisschen das Flair der mitteralterlich herausgeputzten Stadt Kelheim.

Vom Parkplatz bei der Schiffsanlegestelle gehen wir auf der Ziehbrücke über den Ludwig Donau Main Kanal von 1850 geradeaus in Richtung Orgelmuseum. Rechts davor biegen wir ab und folgen den Schildern hinauf zur Befreiungshalle. Durch den schattigen Wald laufen wir rund 20 Minuten hinauf, teilweise etwas steil, aber über den schmalen geteerten Weg kann man selbst einen Kinderwagen mit etwas Krafteinsatz hinaufschieben.

Wer es bequemer haben möchte, kann man mit dem Auto auch auf den Parkplatz bei der Befreiungshalle hinauffahren oder nimmt den Bummelzug ab dem Schiffsanleger (verkehrt einmal pro Stunde im Sommer).

Was ist in der Befreiungshalle in Kelheim zu sehen?
Beim Eintreten in die monumentale Sehenswürdigkeit fallen sofort die vielen Marmorengeln auf. Es sind 34 "Siegesgöttinnen" aus Marmor, in klarem weiß - das wirkt. Überragt werden sie von einem riesigen Gewölbe. 45 Meter ist das Kuppeldach hoch. Es gibt die Möglichkeit im Erdgeschoß hinter den Siegesgöttinen zu gehen und auf einer kleinen Wendeltreppe 82 Stufen nach oben zu steigen. So gelangt man unterhalb der Kuppel zu einem weiteren Rundgang. Durch die Säulen kann man hinunter schauen und das mächtige Bauwerk von König Ludwig I (der Opa des Märchenkönig Ludwig II) bewundern.

Wieviel Zeit sollte man sich für die Befreiungshalle nehmen?
Für die Wanderung auf den Michelsberg hinauf und hinunter, samt Ticketkauf (diese erhält man ein Stück hinter der Befreiungshalle im Museumsshop) sollte man ca. 45 Minuten rechnen. Für den Besuch der bayerischen Sehenswürdigkeit an sich haben wir weitere 45 Minuten gebraucht. Man kann aber sicher auch mehr Zeit in und bei der Befreiungshalle verbringen. Es gibt einen großen Park rundherum und zwischen Befreiungshalle und Museumscafe einen tollen Ausblick auf die Donau.

Nach dem Besuch der Befreiungshalle ist es nicht weit in die Altstadt von Kelheim. Rund um das alte Rathaus und das neue Rathaus - zwei wunderschön restaurierten Gebäuden - gibt es eine Menge an Strassencafes. Für Liebhaber guten Biers gibt es einen schönen Biergarten in der Kelheimer Altstadt.

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